Kirchen weltweit - wie Christen woanders leben

 

- Ökumenischer Abend am Reformationstag in der voll besetzten Hoffnungskirche -

 

Pastor Hartmut Kutsche eröffnete die Veranstaltung des ökumenischen Arbeitskreises mit dem Appell: "Der christliche Glaube steht für die Freiheit und Würde des Menschen. Dies hat Martin Luther zu seiner Zeit deutlich machen wollen. Und für diese Freiheit stehen Christen in vielen Ländern unter Lebensgefahr ein!"

 

Die Gastredner - unter ihnen auch Schwester M. Gabriele aus der St. Bonifatius-Gemeinde - schilderten eindrucksvoll das Leben der Christen in der ehemaligen Sowjetunion, der indischen Partnerkirche des Kirchenkreises Rhauderfehn, der katholischen Christen in Albanien, der jugendlichen Christen in de USA und der aufstrebenden lutherischen Kirche in Äthiopien. Auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann war unter den Gästen. Sie berichtete von ihrer Arbeit im Stephanuskreis, einem überkonfessionellen Forum im Bundestag, das sich mit der Unterdrückung und Verfolgung von Christen in der Welt befasst. Frau Connemann appelierte an die Besucher, für das Thema zu sensibilisieren: Unterdrückte Christen brauchen unsere Unterstützung, unser Gebet. "Am Ende geht die Christenverfolgung in Syrien uns alle etwas an"!

 

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Gospelchor Potshausen und dem Chor "Akzente".

 

Nachfolgend ein paar Fotos zu einem eindrucksvollen Abend:

  • 001
  • 002
  • 003

 

(Bericht: ew / GA / Fotos: ew)