Die Kolpingfamilie St. Bonifatius Westrhauderfehn wurde im Jahr 1949 gegründet und hat derzeit 150 Mitglieder.

 

Ihre Aufgabe versteht die Kolpingsfamilie Westrhauderfehn bis heute in der Arbeit mit Erwachsenen, Jugendlichen und Familien, in der Hilfe für Menschen in bedrängter Lage, in der Geselligkeit und in der Vermittlung des christlichen Gesellschaftsverständnisses.

 

Organisiert ist die Kolpingsfamilie Westrhauderfehn wie ein Verein mit Mitgliedsbeiträgen, Vorstand usw.!

 

Das Programm der Gruppe ist vielfältig: Mit Messfeiern, Andachten und Wallfahrten pflegen die Mitglieder ihr Gebetsleben. Darüber hinaus werden gesellschaftliche Themen in Vorträgen, Diskussionen oder bei Besichtigungen behandelt.

 

Neben der allgemeinen Kolping-Gruppe gibt es in Westrhauderfehn den "Kreis junge Familie", der mit einem eigenständigen Programm für Eltern und Kinder arbeitet. Das Projekt "MiKo" - Mit Kolping lesen", ist ein wöchentliches Angebot für Grundschulkinder. Spielerisch wird dabei unter Aufsicht die Lesekompetenz gefördert.

 

Geselligkeit spielt in der Kolpingsfamilie Westrhauderfehn eine große Rolle. Urlaubs-, Wochenend- und Tagesfahrten gehören ebenso zum Programm wie Fahrradtouren und Grillfeten.

 

                                             

Präses:                                                  

Pfarrer Torsten Brettmann                         

Tel.: 04952-8501                                     

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Vorsitzender:

Manfred Karnahl

Tel.: 04952-7535

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Kreis Junge Familie                              

Andrè Poelker                                            

Tel.: 04952-3336                                  

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Lesedienst MiKo

Heike Hessenius

Tel.: 04952-81739

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Wer war Adolph Kolping?

 

                                                                                                                                                                                                                           

Adolph Kolping - ein Mensch, der begeistert!

 

Wir reden von KOLPING und meinen immer auch jene großartige Persönlichkeit, von der wir uns ableiten: Adolph Kolping! Er steht am Anfang unserer Geschichte, die bereits über 150 Jahre währt und Zukunft hat, während andere vergleichbare Bewegungen längst der Vergangenheit angehören.

Es ist der Verdienst Adolph Kolpings, dass durch den Zusammenschluss der drei katholischen Gesellenvereine von Elberfeld, Köln und Düsseldorf zum "Rheinischen Gesellenbund" im Jahre 1850 das Kolpingwerk als Verband aus der Taufe gehoben wurde.

 

Ohne Adolph Kolping, ohne die bewusste Orientierung an ihn, an seinen Grundsätzen und Motiven, an seine Ziele und Visionen hat KOLPING keinen Bestand und keine Zukunft. Es würde an Substanz und Bedeutung verlieren, würden sich nicht immer wieder Menschen vom Beispiel und Charisma unseres Gründers begeistern lassen. Sein Wort gilt damals wie heute:

 

"Wer Menschen gewinnen will, muss sein Herz zum Pfand setzen!"

 

 

Adolph Kolping wurde am 08. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln geboren.

 

Auf Wunsch seines Vaters erlernte er zunächst das Schuhmacherhandwerk, ehe er sich der Arbeit in der katholischen Kirche zuwandte.

 

Im April 1845 wurde er katholischer Priester und Kaplan in Wuppertal - Elberfeld.

 

Während seiner Ausbildung wurde Adolph Kolping mit den oft menschenunwürdigen Lebensbedingungen der Handwerksgesellen konfrontiert. Ein Missstand, dem er entgegenwirken wollte. Daher gründete er im Jahr 1849 den Kölner Gesellenverein.

 

Dieser Zusammenschluss ist die Keimzelle des heutigen Kolpingwerkes.

 

Kolpings Ziel war es, die Gesellen von der Straße zu holen, ihnen eine preisgünstige Unterkunft zu bieten und sie beruflich sowie gesellschaftlich weiterzubilden.

 

Nach dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" wollte er keine Almosen an die Leute verteilen, sondern Menschen in die Selbstständigkeit führen.