Fahrradtour der kfd

 

18 06 28 kfd

 

(ep)  Eine große Gruppe kfd-Frauen hatte sich am 28. Juni erwartungsvoll aufgemacht zur alljährlichen Radtour ins Grüne. Sie starteten am Pfarrheim St. Bonifatius und dann ging es in Richtung Burlager Mühle. Nach einer gemütlichen Kaffeepause -  der Kuchen fehlte natürlich auch nicht  - versammelten sich alle zum Gruppenfoto.

 

Danach ging es durch das Jammertal wieder zurück. Gutgelaunt kamen alle wohlbehalten wieder am Pfarrheim an. Es war ein schöner Nachmittag, an dem viel gelacht wurde und alle Spass hatten.

 

(Foto: Edith Pünter)

 

Unsere kfd spendete 1000,-- € an die Kirchengemeinde

 

Spendenbergabe

 

(rf)  Der Vorstand der kfd St. Bonifatius Westrhauderfehn überreichte eine Spende an die Kirchengemeinde. Pfarrer Brettmann konnte 500,- Euro  für die Trauerhalle entgegennehmen. Für ihre Romfahrt erhielten die Messdiener ebenfalls 500,- Euro, die sich natürlich über den "Zuschuss" zu ihrer Fahrt riesig gefreut haben.

 

Der Betrag war bei verschiedenen Aktionen der kfd - z.B. Cafeteria beim Rathausfest - zusammen gekommen.

Unser Foto zeigt die Messdienergruppe, Pfarrer Brettmann und den Vorstand der kfd nach der Spendenübergabe. Vielen Dank an die kfd!

 

(Foto: Elisabeth Wagener)

Ausflug in den Teutoburger Wald

 

 

(rf)  Bei herrlichem Sommerwetter starteten 32 Frauen der kfd am Freitag, 15. Juni zur diesjährigen  3-Tages-Fahrt in den Teutoburger Wald. Nach dem Reisesegen von Pfarrer Brettmann ging die Reise los.

 

Die erste Pause war beim Rastplatz "Dammer Berge". Nach einem tollen Frühstück ging es gut gelaunt weiter. Am "Hermannsdenkmal" im Teutoburger Wald machten wir den nächsten Stopp. Einige von uns erklommen die 75 Stufen des Denkmals bis nach oben und hatten eine herrliche Aussicht auf den Teutoburger Wald. Am Nachmittag scheckten wir dann im Hotel "Am Bärenstein" in Bad Horn-Meinberg ein. Bis zum Abendessen blieb noch Zeit zum Schwimmen, spazieren gehen oder einfach relaxen. Nach einem gemeinsamen Abendessen ließen wir den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.


Am Samstagmorgen ging es los zur Rundfahrt durch das Lippener Land. Zunächst besuchten wir zu die "Externsteine" - ein großer Felsen, zerklüftet in 8 Teile. Danach stand die Besichtigung der Rattenfänger Stadt Hameln und der Stadt Detmold auf dem Programm. Es blieb natürlich auch Zeit zum Bummelm. Nach dem Abendessen traf man sich auf der Terrasse des Hotels, wo wir noch lange zusammensaßen und viel Spaß hatten.


Nach einem ausgiebigen Frühstück am Sonntag traten wir die Rückreise an. Da wir genügend Zeit hatten machten wir noch einen Abstecher nach Bad Pyrmont zum "Palmengarten". Gegen Abend trafen wir gut gelaunt und vergnügt mit vielen neuen Eindrücken wieder in Rhauderfehn ein.


Alle Frauen waren sich einig: Es war mal wieder eine schöne und tolle Fahrt. Im nächsten Jahr geht die Fahrt vom 14.-16. Juni 2019 in den Spreewald. Schon heute herzliche Einladung dazu.

 

Das Foto zeigt die Frauengruppe vor den "Externsteinen" bei Horn-Bad Meinberg.

 

(Foto: Edith Pünter)

Unsere kfd besuchte Don Camillo in Ahmsen

 

(rf)   Bei herrlichem Sommerwetter machten wir uns auf den Weg zur Waldbühne Ahmsen. Ganz gespannt waren wir auf die Aufführung "Don Camillo und Peppone und die jungen Leute".

 

Doch bevor es losging hörten wir bei der Frauenkundgebung einen interessanten Vortrag "Verlässlich anders!?" Veänderungsprozesse für und mit Frauen in der Kirche, Politik und kfd, vorgetragen von der kfd-Bundesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil. Frau Heil zeigte auf, wie wichtig ein großer Verband wie die kfd, ca. 500.000 Mitglieder, sei. Man könne viel erreichen, wie z. B. bei der Mütterrente. Doch ohne die Basis geht es nicht. Vorallem in unserer Zeit, wo viele Kirchengemeinden zusammengelegt werden, ist es besonders wichtig eine Gemeinschaft wie die kfd vor Ort zu haben.


Dann ging es turbulent und schwungvoll auf der Bühne los. Zum ersten Mal wurde mit Don Camillo eine Komödie auf der Waldbühne gezeigt. Wir wurden mitgenommen in ein kleines italienisches Dorf in Norditalien. Dort hatte Don Camillo allerhand zu regeln, um nicht von der modernen Zeit überrollt zu werden. Doch der "Herr" übt Nachsicht mit den Weltverbesserern und beruhigt Don Camillo mit dem Ausspruch: "Auch ich war ein Revolutionär".


Es wurde viel und herzhaft gelacht. Zum Schluss gab es "Standing Ovations" für die gelungene Aufführung und die tollen Akteure auf der Bühne.

 

 

Das Foto zeigt die Frauengruppe nach der Vorstellung gut gelaunt und vergnügt bereit für die Heimfahrt.

(Foto: ew)