Ausflug in den Teutoburger Wald

 

 

(rf)  Bei herrlichem Sommerwetter starteten 32 Frauen der kfd am Freitag, 15. Juni zur diesjährigen  3-Tages-Fahrt in den Teutoburger Wald. Nach dem Reisesegen von Pfarrer Brettmann ging die Reise los.

 

Die erste Pause war beim Rastplatz "Dammer Berge". Nach einem tollen Frühstück ging es gut gelaunt weiter. Am "Hermannsdenkmal" im Teutoburger Wald machten wir den nächsten Stopp. Einige von uns erklommen die 75 Stufen des Denkmals bis nach oben und hatten eine herrliche Aussicht auf den Teutoburger Wald. Am Nachmittag scheckten wir dann im Hotel "Am Bärenstein" in Bad Horn-Meinberg ein. Bis zum Abendessen blieb noch Zeit zum Schwimmen, spazieren gehen oder einfach relaxen. Nach einem gemeinsamen Abendessen ließen wir den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.


Am Samstagmorgen ging es los zur Rundfahrt durch das Lippener Land. Zunächst besuchten wir zu die "Externsteine" - ein großer Felsen, zerklüftet in 8 Teile. Danach stand die Besichtigung der Rattenfänger Stadt Hameln und der Stadt Detmold auf dem Programm. Es blieb natürlich auch Zeit zum Bummelm. Nach dem Abendessen traf man sich auf der Terrasse des Hotels, wo wir noch lange zusammensaßen und viel Spaß hatten.


Nach einem ausgiebigen Frühstück am Sonntag traten wir die Rückreise an. Da wir genügend Zeit hatten machten wir noch einen Abstecher nach Bad Pyrmont zum "Palmengarten". Gegen Abend trafen wir gut gelaunt und vergnügt mit vielen neuen Eindrücken wieder in Rhauderfehn ein.


Alle Frauen waren sich einig: Es war mal wieder eine schöne und tolle Fahrt. Im nächsten Jahr geht die Fahrt vom 14.-16. Juni 2019 in den Spreewald. Schon heute herzliche Einladung dazu.

 

Das Foto zeigt die Frauengruppe vor den "Externsteinen" bei Horn-Bad Meinberg.

 

(Foto: Edith Pünter)

Unsere kfd besuchte Don Camillo in Ahmsen

 

(rf)   Bei herrlichem Sommerwetter machten wir uns auf den Weg zur Waldbühne Ahmsen. Ganz gespannt waren wir auf die Aufführung "Don Camillo und Peppone und die jungen Leute".

 

Doch bevor es losging hörten wir bei der Frauenkundgebung einen interessanten Vortrag "Verlässlich anders!?" Veänderungsprozesse für und mit Frauen in der Kirche, Politik und kfd, vorgetragen von der kfd-Bundesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil. Frau Heil zeigte auf, wie wichtig ein großer Verband wie die kfd, ca. 500.000 Mitglieder, sei. Man könne viel erreichen, wie z. B. bei der Mütterrente. Doch ohne die Basis geht es nicht. Vorallem in unserer Zeit, wo viele Kirchengemeinden zusammengelegt werden, ist es besonders wichtig eine Gemeinschaft wie die kfd vor Ort zu haben.


Dann ging es turbulent und schwungvoll auf der Bühne los. Zum ersten Mal wurde mit Don Camillo eine Komödie auf der Waldbühne gezeigt. Wir wurden mitgenommen in ein kleines italienisches Dorf in Norditalien. Dort hatte Don Camillo allerhand zu regeln, um nicht von der modernen Zeit überrollt zu werden. Doch der "Herr" übt Nachsicht mit den Weltverbesserern und beruhigt Don Camillo mit dem Ausspruch: "Auch ich war ein Revolutionär".


Es wurde viel und herzhaft gelacht. Zum Schluss gab es "Standing Ovations" für die gelungene Aufführung und die tollen Akteure auf der Bühne.

 

 

Das Foto zeigt die Frauengruppe nach der Vorstellung gut gelaunt und vergnügt bereit für die Heimfahrt.

(Foto: ew)

Ostereier suchen im Bibelgarten

 

(ew.)    Nach dem Festhochamt am 1. Osterfeiertag trafen sich die Kinder im Bibelgarten zum Ostereier suchen. Unsere Gemeindeassistentin Jennifer Schulte-Schmitz und ihr Team hatten sich originelle Verstecke ausgedacht - und die Kinder hatten richtig Spaß und natürlich auch Erfolg.

 

 

Kinderkreuzweg am Karfreitag

 

Am Karfreitag haben wir uns um 11 Uhr in der Kirche zum Kinderkreuzweg getroffen. Wir haben die biblischen Geschichten von Jesus und seinem letzten Weg gehört. Damit es etwas anschaulicher wurde, wurden Gegenstände in die Mitte auf den Weg gelegt, wie z.B. ein Esel und ein Palmzweig für den Einzug in Jerusalem, Kelch und Brotschale für das letzte Abendmahl. Wir haben auch von den Freunden gehört, denen es schwer fiel, zu Jesus zu stehen. Judas hat Jesus verraten und Petrus hat Jesus verleugnet.

 

Es ist nicht immer einfach, ein guter Freund zu sein. Wir haben Jesus nicht vergessen und sind in die Kirche gekommen, um an Jesus zu denken, zu singen und zu beten und so diesen stillen Feiertag miteinander zu begehen.

 

Kinderkreuzweg 2018 03 30 002   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Bericht und Fotos: Ruth Denkler)