Gemeinsam auf Christus schauen

 - Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag -

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ew. Am  Pfingstmontag (05.06.) hatte der Ökumenische Arbeitskreis - zu dem neben den evangelischen Kirchengemeinden auch die St. Bonifatius-Gemeinde gehört - zum traditionellen Ökumenischen Gottesdienst eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich Gläubige aller Konfessionen auf dem Marktplatz in Rhauderfehn zusammen,  um gemeinsam den Gottesdienst zu feiern. Pfarrer Brettmann eröffnete den Gottesdienst und hieß die Besucher herzlich willkommen.

 

"Gemeinsam auf Christus schauen" - unter diesem Motto wurde gemeinsam gebetet und gesungen. Die Predigt hielt Pastor Sundermann. Musikalisch wirkten die Songruppe "Molekül" unter Leitung von Natalie Meinders sowie der vereinigte Posaunenchor der beteiligten Gemeinden unter Leitung von Andreas Kronfeld mit.

 

Pastor Kutsche bedankte sich bei den Helferinnen und Helfern und allen, die in irgendeiner Form am Gottesdienst mitgewirkt hatten. Nach dem Gottesdienst konnten sich die Besucher bei Kaffee und Rosinenbrötchen stärken.

 

Nachfolgend ein paar Eindrücke vom Pfingstgottesdienst:

 

Abschied von unserer Pfarrsekretärin Deli Lindemann

 

ew. In der Vorabendmesse am 03. Juni verabschiedete Pfarrer Brettmann unsere Pfarrsekretärin Deli Lindemann, die Anfang Juni in den wohlverdienten Ruhestand trat. Er bedankte sich bei Frau Lindemann für ihren vielfäligen Einsatz mit einem Präsent und einem Blumenstrauß und wünschte ihr und ihrer Familie Gottes Segen für den neuen Lebensabschnitt.

 

Auch Deli Lindemann bedankte sich bei Pfarrer Brettmann, bei den Kolleginnen und Kollegen und bei der Kirchengemeinde für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen, das ihr entgegengebracht wurde.  Sie freue sich aber  auf die vor ihr liegende Zeit und lasse sich überraschen, was diese bringt!

 

Frau Lindemann war seit ca. 16 Jahren die stets freundliche, diskrete und umsichtige Anlaufstelle für viele Menschen, die mit ihren Anliegen, Fragen oder Problemen das Pfarrbüro aufsuchten. Neben ihrem hohen persönlichen Einsatz - auch in vielen ehrenamtlichen Bereichen - brachte sie immer ihre große Fachkompetenz und Zugewandtheit zu den Menschen ein. Ein besonderes Anliegen waren ihr die Menschen in schwierigen Lebenslagen.

 

Deli Lindemann wird weiterhin tätig sein im Bereich der Friedhofsverwaltung.

 

Auch wir sagen "DANKE" für die Unterstützung, die wir durch Frau Lindemann erfahren haben. Wir wünschen ihr ebenfalls alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft.

 

 

(Foto: Fotolia.de)

Pfarrer i.R. Hermann Ritter heimgerufen

 

Am 3. Juni 2017 erhielten wir die Nachricht, das unser ehemaliger Pfarrer Hermann Ritter am frühen Morgen im Alter von 87 Jahren von Gott in die Ewigkeit heimgerufen wurde.

 

Geboren wurde Pastor Ritter am 20. September 1929 in der Stadt Patschkau in Oberschlesien (heute Polen). Nach dem 2. Weltkrieg wurde seine Familie aus der Heimat vertrieben.

 

Schon während seiner Lehre als Landwirt verspürte er den Wunsch, Priester zu werden. Nach der Prüfung als Landwirt studierte er in Königstein im Taunus Theologie. Danach trat er in das Osnabrücker Priesterseminar ein. Am 20. Dezember 1958 wurde Hermann Ritter im Dom zu Osnabrück von Bischof Helmut Hermann Wittler zum Priester geweiht.

 

Nach seiner Priesterweihe wurde er als Kaplan nach Kiel und anschließend nach Cuxhaven berufen.

 

1966 sandte ihn der damalige Bischof als Pfarrer nach St. Bernhard Flachsmeer, wo er am 5. Mai durch Dechant Lammers aus Aurich in sein Amt eingeführt wurde. Die Gemeinde zählte zu diesem Zeitpunkt etwa 1600 Katholiken.

 

Während seiner Amtszeit wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Kirche durchgeführt. In den siebziger Jahren war er auch im Gemeinderat der Gemeinde Westoverledingen tätig. Pfarrer Ritter übte sein Amt bis 2004 aus, er war somit 38 Jahre in der Gemeinde tätig.

 

Mit 75 Jahren wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Seinen Lebensabend verbrachte er im Altenheim St. Johannesstift in Spelle.

 

Möge Gott in seiner unendlichen Liebe und Barmherzigkeit Pfarrer i.R. Hermann Ritter nun lohnen, was er an seinen Mitmenschen bewirkt und für das Reich Gottes getan hat.

 

(Text und Foto: Hans-Gerd Voskuhl)

Maiandacht der kfd

 

sg. Am 19. Mai hatte die kfd zur alljährlichen Maiandacht in den Garten des Schwesternhauses eingeladen. Aufgrund des schlechten Wetters fiel diese „fast" ins Wasser – wurde dann aber ganz spontan in die Kapelle des Schwesternhauses verlegt. Getreu dem Zitat „Raum ist in der kleinsten Hütte" war die Kapelle dann auch bis auf den letzten Platz besetzt.

 

Nach der Andacht trafen sich die Besucher zum gemütlichen Beisammensein in der guten Stube von Schwester Gabriele und Schwester Rainula. Dabei durfte natürlich die traditionelle Maibowle nicht fehlen.